...zog in der Mitte der Herbstferien eine Menge Pfadranger aus unterschiedlichen Stämmen nach Dresden. Jesus, Action und gute Laune waren nur ein paar der angepriesenen Punkte dieser Aktion. Eigentlich begann es auch ganz harmlos. Jurten aufbauen, Essen machen, ein bisschen quatschen hier, ein bisschen naschen dort, am Feuer sitzen, einer Andacht lauschen, in die Sterne schauen...

Wer hat in einem Vierzigtausend-Bienen-Staat das sagen? Königin oder Arbeiter? Und wo hängen die Drohnen (Bienenmänner) auf Partnersuche so ab?

Um diesen spannenden Fragen nachzugehen sind wir Wölfe direkt nach dem Mai-Stammtreff mit dem Rad in Richtung Unkersdorf aufgebrochen, wo Peer-Olaf, unser ehemaliger Stammleiter, einen Hof mit Bienen hat. Hier traf sich der Stamm 240 Dresden, bis er 2011 mit der spektakulären „Stamm-Trägt-Stämme-Aktion“ auf die Oskar-Röder-Straße umzog.

„Igitt, was ist das denn?“ Angewidert hebe ich ein undefinierbares Plastikding hoch, in dem auch noch ein Rest bräunlicher Flüssigkeit herumsuppt. Als Chamäleons sind wir es ja gewöhnt, nach allen möglichen Insekten mit unserer Zunge zu schnappen, aber gut, dass wir hier fürs Müllsammeln unsere Hände benutzen und dazu noch Handschuhe bekommen haben durch die Aktion „sauber ist schöner“ von der Stadtreinigung Dresden.

Hallo,

wir, die Goldfrösche, trafen uns zum letzten Teamtreff für unsere Radtour am Bahnhof Hainsberg in Freital. Nach einer entspannten Wartepause auf einer Parkbank ging es dann zeitgleich mit der Weißeritztalbahn los, deren hoch aufsteigende Rauchwolke uns den Weg in den Rabenauer Grund wies. Bei der sonst so drückenden Hitze empfing uns der Wals mit einer angenehmen Kühle.

Hallihallo!
Wir sind die Neuen im KuPfa-Stamm. Manche von euch haben vielleicht mitbekommen, wie wir beim letzten Stammtreff gegründet wurden und gleich mal unseren Namen festlegten: Die Chamäleons.